Burn-on und 

Burn-out

Ausgebrannt Burnout Weinheim

Symptome des Burn-on:

  • Chronische Dauererschöpfung
  • Keine Regeneration in Momenten der Ruhe
  • Gewöhnung an eine Daueranspannung
  • wenig Freude an Aktivitäten
  • Freizeitgestaltung kann nicht mehr genossen werden, wird eher zur Verpflichtung
  • Achtsamkeitsübungen wie Yoga und Meditation oder der Gang ins Fitnesstudio werden nur deshalb ausgeübt, um funktionstüchtig zu bleiben


Burn-on ist ein ernst zu nehmendes Problem. Es beginnt schleichend und versetzt die Betroffenen in eine Daueranspannung. Dieser Zustand wird mit der Zeit als "normal" empfunden und bleibt deshalb oft unbehandelt und verborgen. Es entsteht eine Endlosschleife des "Ausgebranntseins". Hier fehlt das "Stopp-Signal". Die Betroffenen erleben ihre Verpflichtungen oft als belastend. Die Daueranspannung, an die sich die Betroffenen so gewöhnt haben, wird dabei oft "weg gelächelt".  Die psychischen und körperlichen Folgen sind vielfältig und riskant. Nicht selten führt das Burn-on in ein Burn-out.

Symptome des Burn-out:

  • Körperliche und emotionale Erschöpfung
  • Energiemangel, der auch durch Phasen der Ruhe nicht aufzuholen ist
  • Schlafstörungen
  • Muskelverspannungen
  • Verdauungsprobleme
  • Herzprobleme
  • Gewichtszunahme
  • anhaltende Müdigkeit
  • Konzentrations- und Gedächtnisstörungen
  • Sarkasmus gegenüber der Arbeit
  • wenig Initiative und Phantasie
  • Entscheidungsunfähigkeit
  • Depressionen
  • Angst- und Panikattacken


Das Burn-out beschreibt den Zustand des letztendlichen Zusammenbruchs. Es handelt sich um eine Reaktion auf anhaltende Belastungen, bei der die Betroffenen emotional, mental und körperlich erschöpft sind. Die Folge ist die Erschöpfungsdepression: "Nichts geht mehr".
Ein Burnout entsteht in der Regel durch eine Kombination aus verschiedenen Faktoren wie hohem Arbeitsdruck, überfordernden Aufgaben, fehlender sozialer Unterstützung, mangelnder Work-Life-Balance und anderen persönlichen Umständen. Es ist wichtig, Burnout-Symptome ernst zu nehmen und rechtzeitig Unterstützung zu suchen, sei es durch Gespräche mit nahestehenden Personen, professionelle Beratung oder gegebenenfalls medizinische Hilfe. 

Beide Syndrome können sowohl im Arbeits- Als auch im Privatleben auftreten! Es kann auch eine Kombination aus beidem sein!

Stressreduktion Weinheim

WENN WIR IM sTRESS SIND, SIND WIR IM üBERLEBENSMODUS


Was bedeutet das für den Organismus? Der Überlebensmodus ist eine natürliche Reaktion des Körpers auf Stressoren. In diesem Modus werden Ressourcen auf die Bewältigung einer akuten Bedrohung gelenkt. So ähnlich, wie früher, wenn der Säbelzahntiger vor uns stand. Der Körper gibt kurzfristig mehr Energie und Ressourcen frei, um mit der Herausforderung umzugehen. Da unser Nervensystem darauf programmiert ist, Gefahren zu erkennen um zu überleben, läuft im Körper das ganze Stressprogramm ab. D. h. die Nervenzellen feuern ununterbrochen. 
Dabei wird nicht unterschieden, ob wir einer wirklichen Gefahr (Säbelzahntiger) ausgesetzte sind, oder ob wir einer vermeintlichen Gefahr (z. B. durch unsere Gedanken) ausgesetzt sind. 
Adrenalin und das Stresshormon Cortisol werden dann ausgeschüttet und bei Dauerstress kann der Organismus das Cortisol nicht mehr abbauen.  
  Cortisol beeinflusst verschiedene Körperfunktionen, einschließlich den Stoffwechsel, das Immunsystem und den Energiehaushalts. Dieses Verbleiben im Überlebensmodus kann auf lange Sicht zu Erkrankungen und Erschöpfung führen.

Lernen Sie mich kennen

Auf meiner Internetseite finden Sie Informationen zur Unterstützung von Betroffenen, Angehörigen und Unternehmen. Als Stressmanagementtrainerin und
Heilpraktikerin für Psychotherapie, ist es mir ein Anliegen, Sie bei Ihrem nächsten Schritt zu unterstützen. Ich bin für Sie da!